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Was hat Google mit WordPress zu tun? Aktuell nicht viel… das soll sich in Zukunft aber ändern. Google will nämlich seine Partnerschaft mit WordPress bzw. der Community ausbauen.

Eigentlich sehr logischer Schritt. Denn WordPress ist bekanntermaßen das größte und am Meisten verbreitete CMS System. Mittlerweile aber auch nicht nur bei Blogs, sondern auch bei statischen Seiten, wie zum Beispiel unsere. Und glaubt man den im Netz rumschwirrenden Zahlen, so nimmt es knapp 30% des Internet-Contents ein. Also kann es ja keine schlechte Lösung sein.

Klar… es ist jetzt für uns als Gestalter nicht so toll zu nutzen, wie ein Adobe Muse, aber hier ist auch ein vernünftiger Code dahinter und ich denke SEO-technisch ist man besser aufgestellt. Gerade im Hinblick darauf, dass Google seine Partnerschaft mit der WordPress Community ausbauen möchte, muss es unter uns Medienschaffenden auf jeden Fall eine hohe Relevanz haben, eben dieses System zu beherrschen. Denn was bringt einem die schönste Seite aus Adobe Muse, wenn diese SEO-technisch extrem schwach aufgestellt ist.

Aber es hat sich seit meinem Letzten ausprobieren von WordPress auch einiges getan. Beispielsweise gibt es einen Haufen visuelle Builder, sodass man direkt im Frontend gestalten kann und nicht, so wie früher, alles im Backend machen musste.

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