+49 89 785767-30

Der Entertainmentriese Sony greift mit seinen Leichtgewicht Vollformat-Kameras mehr und mehr die Schwergewichte – im wahrsten Sinne – Canon und Nikon an. Mit der frisch vorgestellten Einsteiger-Vollformat DSLM (Spiegellose Systemkamera) A7 III lässt Sony seine Muskeln richtig spielen und so die aktuellen Marktführer etwas alt aussehen.

Oder wie hören sich folgende Specs sonst an?
  • 5-Achsen stabilisierter 24,2 Megapixel Sensor
  • Lichtempfindlichkeit ISO 50 bis ISO 204.800
  • 693 Phasendetektions-Autofokuspunkte
  • 425 Kontrast-Autofokuspunkte
  • OLED-Sucher mit 2,3 Pixeln
  • FullHD Videos mit 120 Bildern pro Sekunde

…und noch viel mehr.

Aber das – wie ich persönlich finde – erstaunlichste Feature im Vergleich sind die 15 Blendenstufen Dynamikumfang… die Canon 5D Mark IV ist da im Verhältnis weit weg mit ihren 13,6 Stufen. Die A7 III schafft weiterhin 177 JPEG-Bilder am Stück (bei 10 Bildern pro Sekunde).
Es ist möglich mit S-Log2 und S-Log3 aufzunehmen. Und wer will kann sogar mit dem HLG-Bildprofil in HDR Videomaterial aufzeichnen. Auch der neue Akku der A9 ist drin. Dieser soll für knapp 710 Fotos gut sein. Und das alles für eine UVP von „nur“ 2.300€!

Wir setzen bei uns sowohl auf Canon’s 5D Spiegelreflexkameras, als auch auf eine Sony A7R II Systemkamera. Beide haben ihre Stärken und Schwächen. Beispielsweise hört man ja immer wieder von der einzigartigen „Colour-Science“ von Canon. Nur Canon bekommt gute Hauttöne hin. Und Sony mit ihrer unglaublichen Schärfe und Schnelligkeit. Am Ende des Tages ist es aber vollkommen egal, ob Canon, Nikon oder Sony – entscheidend ist der Mensch, der die Technik bedient.

Und hier ein kleines Beispiel von uns. Die IFA 2017, eingefangen mit unseren Augen. Und das sowohl über einer Canon 5D Mark IV, als auch einer Sony A7R II.